Feb 2, 2012
Redaktion

Berufsmode für Damen

Berufsmode für Damen ist ein ständig wachsender Sektor im Bereich Fashion, der inzwischen fast genauso wichtig ist wie die alltägliche Freizeitmode. Schließlich verbringen die meisten Frauen wesentlich mehr Zeit im Job als zu Hause, weshalb die geeignete Arbeitsbekleidung eine immer größere Rolle für sie spielt. Viele Modehersteller haben daher bereits spezielle Business-Linien in ihren Modekollektionen. Die Basic-Teile sind dabei fast immer in gedeckten, klassisch-schlichten Farben gehalten, in den meisten Fällen einfarbig und vielseitig kombinierbar. Ergänzen kann man sie hervorragend mit farbigen, modischen Tops oder bunten Blusen.

Einsatzgebiete für Berufskleidung

Berufsmode kennt man aus diversen Berufssparten. Vor allem für Ärzte, Physiotherapeuten, medizinisches Personal und für Angestellte in der Gastronomie und Hotellerie ist die passende Arbeitskleidung unerlässlich – ebenso bei den uniformierten Berufen. Auch im "konservativen" Versicherungs- und Bankenbereich wird in den meisten Fällen ein bestimmter, seriöser Kleidungsstil erwartet oder gar vorgeschrieben. Für Angehörige dieser Berufssparten bleibt in punkto Arbeitskleidung keine große Auswahl. Im Business-Bereich dagegen gestaltet sich die Situation etwas anders. Berufsmode für Damen aus diesem Berufssektor ist vielfältig und zwanglos, unterliegt aber dennoch gewissen Stylingregeln. Werden diese nicht eingehalten, kann der Look schnell nach hinten losgehen. Gerade für Frauen, welche sich häufig über die äußere Erscheinung definieren und für die das eigene Auftreten von großer Bedeutung ist, ist die Einhaltung dieser Regeln daher besonders wichtig.

Allgemeine "Mode-Regeln" im Beruf

Generell ist ein gepflegtes Äußeres das A und O einer ansprechenden Optik und sollte für jede Frau selbstverständlich sein. Dazu gehört nicht nur die Berufskleidung, sondern auch ein gepflegter Haarschnitt, ein dezent-feminines Make up sowie gepflegte Hände und Fingernägel. Daneben sollten Frauen darauf achten, sich im Job eher konservativ als top-trendy zu kleiden, um Fachkompetenz und Seriosität auszustrahlen. Zu auffällige Kombinationen sind zu vermeiden, dagegen sollten nur wenige, dem eigenen Farbtyp entsprechende Farbakzente gesetzt werden. Ärmellose Oberteile haben auch im Sommer im Büro nichts zu suchen – lieber sollten Damen auf Blusen oder Tops mit kleinen Ärmeln zurückgreifen. Allgemein sollte die Kleidung nicht spannen oder zu viel Haut zeigen. Liegt in der eigenen Firma ein bestimmter Dresscode vor, empfiehlt es sich selbstverständlich, sich daran zu orientieren. Ansonsten kann frau mit dem klassischen Hosenanzug oder einem schlichten Kostüm im Job nichts falsch machen. Auch die klassische weiße Bluse sollte in der Grundausstattung nicht fehlen. Besonders bei häufig getragenen Basics wie Kleidern, Kostümen oder Hosenanzügen ist es dabei ratsam, auf gute Qualität und einen perfekten Sitz zu achten. Schuhe sollten geschlossen sein und halbhohe Absätze besitzen. Im Sommer sind auch offene Schuhe wie beispielsweise Slingpumps oder Peeptoes erlaubt, sofern nicht gerade eine offzielle Sitzung ansteht. Gepflegte Füße und Fußnägel sind hierbei natürlich Voraussetzung.

No-Gos im Job

Damit frau im Büro nicht zur Lachnummer wird, sollte sie einige Dinge unbedingt vermeiden:
Zu enge und kurze Röcke, bauchfreie Oberteile oder gar transparente Kleidung wirkt höchst unseriös und fehl am Platz. Auch Tätowierungen und Piercings könnten Klienten, Arbeitskollegen oder Chefs abschrecken und unprofessionell wirken. Ein ungepflegtes Erscheinungsbild – beispielsweise durch fehlende Knöpfe, ungebügelte Kleidung oder abgetretene, kaputte Schuhe – trägt ebenfalls keinesfalls zu einer seriösen, ernst zu nehmenden Optik bei.

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